MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.









Die Erste Bank wurde 1819 als "Erste österreichische Spar-Casse" gegründet und gehört heute zu den führenden Geldinstitutionen in Zentraleuropa.
Als Leitinstitut der österreichischen Sparkassengruppe sind wir mit regionalen Sparkassen eine der größten Bankengruppen des Landes und als Tochter der Erste Group in 8 Ländern präsent. So erleben Millionen von Kund:innen, was es heißt, vor Ort zu sein. Wir finanzieren Wohnraum für Familien, unterstützen Unternehmer:innen bei der Expansion oder Gründer:nnen beim ersten Schritt in die Selbständigkeit.
Als Universalbank haben wir eine Stärke: Die Beratung unserer Kund:innen. Heute sind wir in sieben Ländern präsent und betreiben eines der dichtesten Filialnetze Zentral-und Osteuropas. Unsere Bereitschaft, die Zukunft aktiv zu gestalten, schätzen mehr als 23 Millionen Kund:innen und Geschäftspartner:innen.
Wir fördern individuelle Karrierepfade, weil wir wissen, dass wir alle etwas Besonderes sind. Eigeninitiative und Einsatz werden hier geschätzt und unterstützt. Das gilt für alle Berufsfelder. Jeder Job ist wichtig fürs Team und bringt spannende Möglichkeiten. Wir lernen aus unseren Erfahrungen und Herausforderungen. So wachsen wir, denn Entwicklung steckt in uns. #glaubandich
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.877 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ein attraktives Arbeitsumfeld kommt nicht von ungefähr. Oft sind es die vielen Kleinigkeiten, die einen Job interessant machen. Freuen Sie sich auf eine Vielzahl von Zusatzleistungen.
Eine Karriere, die Sie weiterbringt und eine Aufgabe mit Verantwortung
In einer Welt im Wandel braucht es Orientierung. Tätigkeiten mit einer Perspektive. Aufgaben, die Sinn machen. Und Menschen, die vorausdenken. Bei uns zu arbeiten bedeutet, seine Karriere selbst zu gestalten. Eigenverantwortung zu übernehmen, Risiken abzuwägen und aus Rückschlägen zu lernen.
Als Mitarbeiter:in der Erste Bank sind Sie nicht nur im Bankgeschäft tätig. Bei der Erste Bank zu arbeiten bedeutet, Produkte zu schaffen, die ihrer Zeit voraus sind. Dienstleistungen zu entwickeln, die unsere Kund:innen weiterbringen. Märkte zu erkennen, wo andere noch keine sehen. Unser Unternehmen zählt zu den besten Arbeitgebern des Landes. Wir investieren in Ausbildungsprogramme, fördern Lehrlinge und inkludieren Menschen mit Behinderungen. Wir suchen den Ausgleich zwischen Privatleben und Beruf und haben am Erste Campus eine völlig neue Arbeitswelt erschaffen.
Nur wenn Mitarbeiter:innen mit Persönlichkeit, Talent und Erfahrung zusammenkommen, werden Spitzenleistungen möglich. Wir glauben, dass Geldverdienen eine tiefere Bedeutung haben muss. Deshalb übertragen wir Ihnen so viel persönliche Verantwortung, wie möglich und suchen Menschen, die uns zu dem machen, was wir sind: die modernste Bank Österreichs.
www.erstebank.at/karriere
Abgesehen von den spezifischen fachlichen Anforderungen je nach Job zeichnen sich Erste Bank Mitarbeiter:innen durch hohes Engagement, Umsetzungsstärke und gegenseitige Wertschätzung aus. Lernbereitschaft, Kreativität und Spaß an Teamarbeit runden Ihr Profil ab.
Wir suchen primär Absolvent:innen von Fachhochschulen und Universitäten folgender Studienrichtungen:
Ein Studium ist jedoch nicht immer Voraussetzung.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Erste Bank.
Besonders schätze ich die wertschätzende und moderne Unternehmenskultur. Teamarbeit wird aktiv gefördert und man fühlt sich als Mitarbeiter:in ernst genommen. Die Erste Bank und Sparkasse bietet hervorragende Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, wodurch sowohl fachliche als auch persönliche Weiterentwicklung jederzeit möglich ist. Zudem überzeugt das Unternehmen durch Innovationskraft, digitale Ausrichtung und klare Zukunftsstrategien. Auch die Work-Life-Balance und flexible Arbeitsmodelle tragen zu einem sehr positiven Arbeitsumfeld bei.
Wenn man Glück hat mit der Führungskraft kann man richtig Spaß an der Arbeit haben und an interessanten Themen arbeiten und sich reinhängen (wenn dann bringt das obere Management meist Unruhe rein und vermiest einen die Freude daran).
Keine echte Kernzeit und Arbeitszeit sehr gut einteilbar.
Modernes Büro was super gelegen ist und öffentlich perfekt angebunden ist. Laptop und Firmenhandy, homeoffice option. Kantine und essenszuschuss. Gute Aufstiegschancen und tolle trainingsmöglichkeiten wenn man es möchte und fleißig ist
Mein Arbeitgeber fördert stark die Innovation durch regelmäßige Brainstorming - Sessions und ermöglicht es Mitarbeitern, über interdisziplinäre Teams ihr Wissen zu erweitern und persönlich zu wachsen.
Das Image wenn man wen erzählt wo man arbeitet und die benefits, sei es die vielen Rabatte als auch die Mitarbeiterbeteiligungen und der Betriebsrat der immer spendiert wo es nur geht.
Lügen seitens der Erste Bank.
Zusammenhalt, Teamgedanke, Arbeiten ohne ständigen Druck, respektvolle Vorstände - all das gibt es nicht mehr.
Um Mitarbeiter abzubauen werden sie einfach in völlig andere Abteilungen gesteckt damit sie selbst kündigen.
Alle einfach ehrlich zu entlassen würde ja eine schlechte Schlagzeile verursachen.
Die die nicht mehr gebraucht werden einfach das Arbeitsleben so schlecht wie möglich zu gestalten damit sie freiwillig gehen funktionierte wohl bei sehr vielen sehr gut.
Neues Management kennt nur Zahlen.
l
dass der Druck steigt, man in ein Zahlensystem gepresst wird, Vorteile ersatzlos gestrichen wurde, dass man weniger Zeit für die Kunden hat, und gefordert wird, sich weniger für den Kunden einzusetzen.
Und entweder freunde ich mich damit an, oder Du gehst-Mentalität.
Wenn ich das so schreibe macht mich das sehr traurig.
- ständige Strategiewechsel aufgrund der häufigen Wechsel im mittleren Managements
- Viel zu viele Köche verderben den Brei. Jeder glaubt seine Meinung besonders laut kundtun zu müssen
- Selbstüberschätzung der eigenen Kompetenz und Systeme
- Preise in den Restaurants
…..die Ebenen unter dem Vorstand setzen sich mit den regionalen Gegebenheiten nicht auseinander und wollen die anonyme Bank einer Großstadt aufs Land bringen. Leider hört diese Ebene auch nicht auf die Mitarbeiter die in der Region arbeiten und diese kennen.
UPDATE: Das Team Lead Employer Branding, das meine Bewertung kommentiert hat, habe ich kontaktiert. Ich hab 2 Termine angeboten bekommen. Seltsamerweise waren diese fast 2 Monate auseinander. Auf die Dokumente, die ich übermittelt habe, habe ich dann keine Reaktion mehr erhalten. Ich gehe daher von keinem Interesse an Aufklärung bzw. Interesse an einer Änderung in die positive Richtung aus und betrachte das Thema für mich als abgeschlossen.
Toxische Atmosphäre abschaffen. Ich habe oft Externe Leute erlebt, die toxisch waren noch ...
Es gibt Menschen, die so ein langweiliges Office-Leben mögen, in dem man die ganze Zeit nur auf den Bildschirm starren muss und außer „Mahlzeit“ in der Pause nichts hört - aber ich finde, dass es selbst in einer Bank Platz für Spaß, ein angenehmes Miteinander und etwas mehr Freiheit geben sollte.
Ich habe bereits für verschiedene Arbeitgeber gearbeitet und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es auch anders gehen kann. Wir sind keine Roboter.
Ich würde mir wünschen, dass mein Arbeitgeber die Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessert und mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten bietet. Außerdem wäre es gut, wenn das Gehalt und die Anerkennung für die geleistete Arbeit etwas mehr an die Verantwortung angepasst würden. Und mehr Möglichkeiten zur persönlichen Weiterbildung wären für mich auch wichtig.
Der am besten bewertete Faktor von Erste Bank ist Image mit 4,3 Punkten (basierend auf 150 Bewertungen).
Für die Erste Marke zu arbeiten, ist sehr gut.
Erstebank halt! Und hier die IT
Hat trotzdem ein gutes Image
Gute Image nach außen.
Die Erste Group Bank ist ein wirklich gutes Unternehmen wo man viel lernen kann. Ich muss dem Unternehmen gegenüber fair bleiben; Ich hatte leider extremes Pech mit meiner ehem. Führungskraft.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Erste Bank ist Kommunikation mit 3,8 Punkten (basierend auf 229 Bewertungen).
Die konzernweite Kommunikation ist gut strukturiert und transparent. Innerhalb der Abteilung zeigte sich jedoch Verbesserungspotenzial in der Kommunikation mit der Führungskraft. Aufgabenstellungen waren teilweise unklar formuliert und Rückmeldungen wurden häufig vertagt, was die Zusammenarbeit erschwert und mitunter als wenig wertschätzend wahrgenommen wurde.
die Zwangsfusion ist eine unüberlegte Ho-Ruck-Aktion; es wird nur stückchenweise aufgeklärt; es ist chaotisch, oft wird man ins kalte Wasser geworfen; es zieht eine Kultur des Friss-oder-Stirb ein.
Früher sehr gut, die Erste Bank kommuniziert nur Halbwahrheiten oder macht genau das Gegenteil des versprochenen.
Viele Versprechungen im Zuge der Übernahme entpupten sich als Lüge.
Um Informationen zu gelangen, muss man unbedingt ständig in Kontakt mit den Kollegen sein, trotzdem kriegt man wichtige Informationen zufällig mit
Als Praktikant weiss man gut was man zu tun hat, es hat aber ein Plan vorab gefehlt, was auf mich zukommt. So kann man sich besser vorbereiten.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 226 Bewertungen).
Ich hab das Gefühl die Erste Bank ist nicht mehr an Weiterbildung bzw. Aufstiegschancen interessiert. Man studiert extra sogar noch ein Finazwirtschaftliches Studium, bei Bewerbungen in Fachabteilungen ziehe ich aber immer den kürzeren. Generell hab ich das Gefühl man wird manchmal wenn man in der Filiale gestartet hat und sich richtung Intern entwickeln will schief angesehen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind en masse vorhanden. Externe Trainings und Konferenzen werden gefördert. Interne Weiterbildungsmöglichkeiten umfassen Web Based Trainings, Learning Days aber auch Zugang zu Bildungsplattformen. Karriere zu machen ist etwas schwieriger.
Ein Aufstieg scheint derzeit unwahrscheinlich. Mit einer Gehaltserhöhung kann man nur Rechnen, wenn man einige Jahre bei der Konkurrenz verbringt. Der Abbau von Führungskräften und die Nachbesetzung durch Externe lässt die Hoffnung auf Aufstieg verschwinden.
Gutes Weiterbildungsangebot und Karrieremöglichkeiten im Konzern, wenn man verstärkte Reisetätigkeit in Kauf nimmt. Für junge Mitarbeiter daher sehr vielfältige Chancen, auch international.
Es gab so Online Kurse die man absolvieren musste. Viele Kollegen haben einfach so oft draufgeklickt, bis es richtig war. Ob das sinnvoll ist, bleibt
euch überlassen.
